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Studiengang Bachelor of Science Komplementäre Methoden

Berufsintegrierte Studiengang
Bachelor of Science (B. Sc.) Komplementäre Methoden

Komplementäre Methoden als Beruf

  • moderner Zugang zu altem Wissensschatz
  • Persönlichkeitsentwicklung und soziale Kompetenz
  • wissenschaftlich fundierter, ergebnisorientierter Bezug zu den beruflichen Anforderungen 
  • theoretische Fundierung von Projekten 
  • Zugang zu Forschung und Lehre
  • beruflicher Erfolg und Professionalisierung
  • Eröffnung neuer Berufsfelder
  • Selbständigkeit in eigener Praxis
  • Karrierechancen durch akademischen Abschluss 

Was sind komplementäre Methoden?

Zum höchsten Gut jeder Gesellschaft gehört die individuelle und kollektive Gesundheit ihrer Mitglieder.

Die komplementären Methoden verstehen dabei Gesundheit im ganzheitlichen Sinne sowohl auf der körperlichen als auch seelischen, geistigen, ökologischen, sozialen und spirituellen Ebene des menschlichen Lebens. Die Methoden werden dieser Komplexität gerecht, indem sie präventive und salutogenetische, d. h. an Gesundheits- und Heilungsprozessen orientierte Prinzipien erfüllen.

Damit ergänzen sie die herkömmlichen medizinischen und therapeutischen Verfahren, die einem pathogenetischen Modell verpflichtet und auf Krankheitszustände und -prozesse ausgerichtet sind. Die am Studium beteiligten komplementären Methoden öffnen sich einem wissenschaftlichen Forschungsansatz.

Komplementäre Methoden sind an den individuellen Bedürfnissen der Menschen orientiert. Sie erschließen und stärken die persönlichen Ressourcen und wecken die Selbstheilungskräfte des Organismus.

Die Klienten lernen, jene Verhaltensweisen, die sie gesundheitlich und in ihrer persönlichen Entwicklung beeinträchtigen, zu erkennen und nachhaltig zu verändern.

Mit dem B. Sc. Komplementäre Methoden gehen Universität und Fachschulen einen neuen Weg. Es handelt sich um ein berufsintegriertes Studium, in dem mit Herz und Verstand gelernt wird.

Einmalig an dem Abschluss B. Sc. Komplementäre Methoden ist die Kombination der Fachausbildung in der jeweils gewählten komplementären Methode mit einem wissenschaftlichen Studium.

Inhalte des Studiums sind:

Komplementärtherapie, Körperpsychologie, Psychologie, Rollenverständnis, therapeutische Kommunikation, Neurowissenschaften, medizinische Grundlagen und Propädeutik, wissenschaftliches Arbeiten, Grundlagen der Forschung, Statistik, medizinisches Berufsrecht u. a. m.

Dabei ist nicht nur Anatomie im Sinne der Schulmedizin wichtig, sondern vor allem die Entwicklung von Achtsamkeit und einem differenzierten Körperbewusstsein.

Während des Studiums bearbeiten die Studierenden ein Projekt, das regelmäßig und intensiv betreut wird und die Grundlage für die Bachelor-Arbeit werden kann. Die dafür erforderliche methodische Kompetenz und das theoretische Fachwissen werden während des Studiums vermittelt.

Das Besondere dieses Studiums:

Es ist ein Transfer-Kompetenz-Studiengang. Das bedeutet, dass großer Wert auf den Transfer der wissenschaftlichen Inhalte in den in den Praxisalltag gelegt wird bzw. die Praxis in wissenschaftliche Erkenntnisse einfließt.

Durch kontinuierliche, schrittweise Umsetzung des theoretischen Wissens auf Fallbeispiele der jeweils gewählten Methode wird eine Methodenkompetenz erworben, die die Absolventen dieses Studienganges befähigt, diese Methode ihrer Wahl optimal und sicher anzuwenden.

Aus der Praxis direkt an die Hochschule

Die Zulassung zum Studium setzt voraus:

  • Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife) und eine mindestens zweijährige Erfahrung in der Praxis (i. d. R. nach dem Erwerb der Hochschulzulassungsberechtigung)

oder

  • Realschulabschluss oder eine gleichwertige Schulausbildung, eine abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung in einem dem angestrebten Studienabschluss fachlich ähnlichen Beruf (z. B. Gesundheitspfleger, Physiotherapeut usw.) und eine mindestens dreijährige Berufserfahrung in dem erlernten Beruf

Das dreijährige Studium ist modular aus Seminarblöcken mit Präsenzphasen aufgebaut und wird durch Online-Module, Fallbeschreibungen, Studienarbeiten, Klausuren und die Thesis ergänzt bzw. abgeschlossen. Pro Jahr sind vier Präsenzphasen mit jeweils sechs Tagen geplant.

Hinzu kommt die Fachausbildung in der jeweils gewählten Methode im Umfang von ca. 300 Stunden à 60 Minuten.

Das Studium B. Sc. Komplementäre Methoden entspricht einem Leistungsumfang von 180 CP (Credit Points), wobei Vorleistungen der verschiedenen Methoden auf Antrag anerkannt werden können.

Studienorte sind Frankfurt am Main und der Hochschulcampus Berlin (nur für die Abschlusspräsenzphase). Der Abschluss dieses berufsintegrierten Studiums lautet Bachelor of Science (B. Sc.) Komplementäre Methoden mit dem Zusatz der jeweils gewählten Methode.

Der Bachelor of Science (B. Sc.) ist ein akademischer Grad. Er eröffnet eine Vielzahl beruflicher Optionen und qualifiziert darüber hinaus für ein anschließendes Masterstudium.

Das Studium zum Bachelor of Science vermittelt fachspezifisches Grundlagenwissen und dauert sechs Semester.

Termine:

Informationstag auf dem Mediacampus Frankfurt am Main:
Montag, 9. April 2018
Montag, 17. September 2018


Steinbeis-Transfer-Institut
Institut für Komplementäre Methoden

Cunostraße 50 – 52
60388 Frankfurt am Main
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